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Informationen und Empfehlungen zur Einsatzkräftenachsorge |
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Die
Psychosoziale Unterstützung für Helferinnen und Helfer im DRK |
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Einsatzkräfte im Deutschen Roten Kreuz handeln in Einsätzen mit hoher
medizinischer und technischer Professionalität. Doch nicht nur spektakuläre
Einsätze und Grenzsituationen, in denen die Einsatzkräfte mit Leid, Sterben und
Tod konfrontiert werden, sondern auch alltägliche Routineaufgaben, die
Alarmbereitschaft, der Schichtdienst und das Arbeiten im Blickpunkt der
Öffentlichkeit können subjektiv als belastend erlebt werden. Dann kann es
sein, dass Helferinnen und Helfer selbst Unterstützung und Begleitung benötigen. |
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stehen Kollegiale Ansprechpartner ihren Kolleginnen und Kollegen vertraulich zur
Seite und bieten psychosoziale Unterstützung an. Kollegiale
Ansprechpartner sind selbst Einsatzkräfte, die zusätzlich in psychosozialer
Unterstützung ausgebildet sind. |
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Kollegiale Ansprechpartnerin für das DRK im Rhein-Sieg-Kreis |

Erika Winter-Rohdexx
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| Seit 1973 ist Erika Winter-Rohde in den Uni-versitätskliniken Bonn beschäftigt.
In der Schwerbehinderten-Vertretung sowie im Personalrat des UKB
bekam sie Einblicke in die Sorgen und Belastungen von Kolleginnen und Kollegen.
2008 wurde Erika Winter-Rohde beim PSU-Team Bonn-Rhein-Sieg zur zur PSU-Helferin ausgebildet und hat sich
stets fortgebildet. Einsatzerfahrung bekam sie bei dem Amoklauf einer
Schülerin in einer Schule in Sankt Augustin sowie bei Einsätzen in
Einzelgesprächen mit Betroffenen nach belastenden Ereignissen. Erika
Winter-Rohde ist ausgebildete Kollegiale Ansprechpartnerin. |
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Interner
Bereich |